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Kammermusik und Jazz im Wechsel. ,,Vienna Clarinet Connection ” spielt in Stadtkirche 

Klassische Kammermusik aber auch swingende Rhythmen und Jazz gehörten zum Programm der ,,Vienna Clarinet Connection”. Am vergangenen Freitag spielten die Wiener Musiker bei den Balinger Konzerten (…)

In die ,,Balinger Konzerte“ mischen sich immer wieder neue Farben. Diesmal war es die „Vienna Clarinet Connection“,  kurz VCC, die in der gut gefüllten Balinger Stadtkirche auftrat und einem staunenden Publikum zeigte, was man aus vier Klarinetten alles herausholen kann.

Blasend kamen sie aus der Sakristei: die beiden Klarinettisten Helmut Hödl und Rupert Fankhauser. Hubert Salmhofer mit dem Bassetthorn und Wolfgang Kornberger mit der Bassklarinette. Und schon mit Percy Graingers “Molly on the Shore” zeigten sie, wie entspannt, virtuos und klangschön sie spielen und wie einfallsreich sie die Stücke bearbeiten (…)

,,Mozart & More” war der Titel des Programms – nun also zum ,,More”. Da war zunächst Darius Milhauds ,,Scaramouche”, ursprünglich für zwei Klaviere, aber vielfach bearbeitet, auch schon von Milhaud selber. Die VCC spielte eine zündende Version mit swingender Rhythmik, durchsichtigem Stimmengeflecht und schön ausgesungenen Melodien. Immer wieder übersprangen die Musiker die Grenzen zwischen klassischer Karnmermusik und Jazz. Jedoch respektierten sie die Grenzen und produzierten keine billigen, grob zusammengehauenen Mischungen. So war dem Scherzo aus Mendelssohns,,Sommernachtstraum” Gershwins „Summertime” vorgeschaltet, kunstvoll elaboriert und doch voller Jazz-Feeling. (…)

 

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Berliner Tagesspiegel
Dazwischen die Uraufführung von Helmut Hödls “Sing sing sing”: eine Jazz-Hommage an Benny Goodman, gemeinsam mit der Vienna Clarinet Connection, der auch der Komponist selbst angehört. Die vier Klarinettisten bewegen sich in Sekundenschritten auf pulsierenden Klangflächen, Minimal Music trifft Débussy, Bartók, Mahler, Charles Ives. Ein mit Selbstironie angereicherter transatlantischer Hybrid, der Höhepunkt des Abends. Schmissig, süffig – und nur ein klein bisschen geschwätzig.

 

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Berliner Morgenpost
“Sing sing sing” hatte Helmut Hödl seinen “Tribut an Benny Goodman” überschrieben. Er hatte ihn überdies der “vienna clarinet connection”, einem Quartett aus zwei Klarinetten, Bassetthorn und Bassklarinette, gerahmt von einem großen Orchester, in den Mund gelegt, und die vier Herren brachten es im Konzerthaus denn auch prompt delikat zu Gehör: eine originelle Gedenkmusik. Jazz-Memoiren – sozusagen mit Trauerrand. Sie sonnen sich geradezu in Tristesse. Sie beerdigen gleichzeitig die Erinnerungen an den guten, alten Jazz und mischen ihn mit klassischer Haltung auf. Zündend wurde das Werk, als die vier Solisten am Schluss, immer weiter spielend, das Podium verließen und gemächlich vor der ersten Parkettreihe dahinwanderten – mitten hinein in den rauschenden Schlussapplaus.

 

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Kleine Zeitung

Mit einem fulminanten Start und musikalischen Glanzleistungen begann am Wochenende die ClariArte 2009. Erstmals gastierte beim Klarinettenfestival das Wiener Jeunesse Orchester mit Dirigent Herbert Böck in Hartberg. Schwungvoll war die Einleitung mit Leonard Bernsteins “Candide-Suite”. Danach wurde der 100. Geburtstag des Klarinettisten Benny Goodman mit Helmut Hödls Komposition “Sing sing sing” gewürdigt. Mit Dvoráks 8. Symphonie erklang nach der Pause ein Klassiker, wunderbar intoniert von 80 jungen Musikern. Auch hier spürte man als Zuhörer die einfühlsame Hand des Dirigenten, der das Orchester zur Hochform steigerte. “Der Funke ist vom Orchester sofort auf das Publikum übergesprungen. Herbert Böck vereinte das wohl beste Klarinettenensemble der Welt mit einem unglaublich elanvollen, aber auch sensiblen Orchester”, freut sich Intendant Heinz Steinbauer. Begeistert von dem Konzert zeigten sich auch die 600 Besucher.

 

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Rohrblatt 4, Thomas Grass

Das Zauberwort der VCC heißt „Leichtigkeit“: kaum jemals ist ein klarerer, durchsichtigerer Ensembleklang, ein wärmerer Schmelz im Ton der Klarinettisten Helmut Hödl und Rupert Fankhauser, ein packenderes soundiges Bassetthorn von Hubert Salmhofer und selten ein offener klingender, straighterer Jazz-Bass des Bassklarinettisten Wolfgang Kornberger zu hören gewesen.

 

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Jazzzeit
… Sie erzählen uns Geschichten und sagen doch kein einziges Wort, sie spielen zeitresistente Musik und geigen – pardon klarinettisieren – dabei in beseeltester Laune auf. Sie begeben sich zu den Wurzeln der Musik – also der Improvisation – Ihre Musik ist eine groovende Tatsache sinnlichster Unterhaltung.

 

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Karl Löbl/Kurier

Ihre neueste CD „Out of” steckt voll Fantasie, Witz, bietet sinnliche Klangbilder und maximales Können… Eine CD, die ich mir noch oft anhören werde.

 

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Profil
… Ihren Spaziergang entlang der Grenzen zwischen Kammermusik, Jazz und Minimal Music vollziehen die vier Wiener Virtuosen sehr entspannt, in subtil gewobenen Arrangements, ganz ohne die gewohnte Anstrengung vergleichbarer Crossover Projekte…

 

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Westfalenpost

…Ein Musikabend, den man nicht alle Tage erlebt: Da waren sich die Zuhörer einig. Die vier Klarinettisten aus Wien gaben ein Konzert der Extraklasse. Ein Konzert, dasvoller Abwechslung und Überraschungen steckte, das gleichermaßen zum Träumen wie zum Tirilieren animierte. Ein Konzert, das man sich nicht vielseitiger hätte vorstellen können.

 

Musik zum Lesen
… Vier Klarinettisten tun auf ihren Instrumenten Dinge, die einem sprichwörtlich den Atem verschlagen. Klanglich wird ein Spektrum abgedeckt, das nur als grenzwertig zu bezeichnen ist. Wie in der „Zeit” geschrieben stand: „Jeder Ton dieser Klarinettisten wird zur klingenden Liebeserklärung für die Zuhörer.” Und da dem nichts Sinnvolles mehr hinzuzufügen ist, belasse ich’s dabei.

 

kurier


Kurier

Am meisten beklatschte das Publikum im ausverkauften Berliner Konzerthaus die Uraufführung des Österreichers Helmut Hödl, der mit seiner Vienna Clarinet Connection und dem grandiosen Orchester dahinter eine schmissige Hommage von Jazz über Minimal Music bis Bartók zu Benny Goodmans 100. Geburtstag vorlegte.

 

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Ensemble, Zeitschrift für Kammermusik

Die vienna clarinet connection ist ein äußerst virtuoses Ensemble, das die Vielfalt und Kraft der Klarinette voll ausschöpft. Sie überträgt ihre sprühende Energie und Musizierlust auf den Zuhörer – und das mit eigenen Kompositionen und Arrangements, die aufhorchen lassen.